Atmen – der elementarste Akt des Lebens

Medien _ Neugier genügt – das Feature (WDR 5)

4. Mai 2017

«Frühling, Blütendüfte, frische Luft – der Mai bietet sich an, mal wieder richtig durchzuatmen, sich bewusst zu machen, wie die Luft ein- und ausströmt.

Die meiste Zeit des Tages oder des Lebens nehmen wir das eigene Atmen kaum wahr. Ein unwillkürlicher Akt, der sich ganz automatisch, wie von selbst erledigt. Normalzustand. Aber sobald etwas Außergewöhnliches passiert, schlägt sich das sofort im Atmen nieder. Wir werden atemlos, der Atem gerät ins Stocken, uns bleibt die Luft weg. Da können Ärger, Freude, Aufregung, Überraschung – eigentlich alle Gefühle im Spiel sein. In solchen Momenten wird uns der eigene Atem bewußt und zumeist versuchen wir dann auch, beruhigend auf ihn einzuwirken, etwas konzentriert ein- und auszuatmen, um die beruhigende Regelmäßigkeit wieder herzustellen und um wieder in Fluß zu kommen.

Ja, der Atem fließt, das ist auch so ein schönes Sprachbild für das Gefühl, als ströme die Luft wie eine Flüssigkeit durch Mund und Nase in die Lungenflügel. Manche spirituell angehauchten Menschen empfinden dies sogar als Strom des Lebens, mit dem sie die Lebendigkeit des ganzen Seins, des Universums in sich aufnehmen und in einem ununterbrochenen Austausch mit der Welt sind.»

Neugier genügt – Das Feature (WDR Podcast)

Themenlinks: Dysphonie (Stimmstörung) _ Stimme _ Stimm- und Sprechtraining

Quelle: Westdeutscher Rundfunk (WDR)



«Sicher schlucken – das Essen genießen, Schluckstörungen kompetent behandeln»

Europäischer Tag der Sprachtherapie

6. März 2017

Europäischer Tag der Sprachtherapie 2017,  Poster

«Jeden Tag schlucken wir bis zu 2000 Mal: Beim Essen oder Trinken, wenn wir ein Bonbon lutschen, aber auch in Ruhephasen oder beim Schlafen. Fünf Hirnnerven und 50 Muskelpaare sind am Schluckvorgang beteiligt, der uns so selbstverständlich erscheint. Wenn wir uns allerdings verschlucken, und Nahrung oder Flüssigkeit in die Luftröhre gerät, merken wir die Folge sofort: Der Körper schützt sich durch einen starken Hustenreflex.

Nach einem Schlaganfall, durch neurologische Erkrankungen oder bei Demenz kann es zu Schluckstörungen (Dysphagien) kommen. Die Patienten verschlucken sich häufig und müssen husten oder würgen. Gelangt Nahrung unbemerkt in die Luftröhre, weil der Hustenreflex fehlt, kann dies eine Lungenentzündung zur Folge haben. Auch bei Säuglingen und Kleinkindern können Ess- und Fütterstörungen auftreten. Diese Kinder lehnen das Essen ab oder essen nur ganz ausgewählte Speisen.»

Pressemitteilung des dbs zum Europäischen Tag der Sprachtherapie 2017 (PDF)

Haben Sie Fragen? Dann nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie gerne.

Themenlinks: Dysphagie _ Frühkindliche Regulationsstörungen

Quelle: Deutscher Bundesverband der akad. Sprachtherapeuten (dbs) e.V.



Wir kleben Ihnen was!

Praxis _ K-Taping® in der Sprachtherapie

Februar 2017

K-Taping K-Tape Gesichter Mund Klebestreifen

Die K-Taping®-Therapie hat sich seit 1998 in Deutschland und international erfolgreich als Therapiemethode etabliert. Einen Anwendungsbereich stellt die Logopädie und Sprachtherapie dar. Hier wird sie zur Unterstützung der Muskulatur, zur Stabilisierung des Kiefers, bei Dysfunktionen als auch bei Fazialisparesen und zur Entstauung eingesetzt. Begleitend können Reha-Maßnahmen verbessert und verkürzt werden.

Beim K-Tape® (kinesiologisches Tape oder Kinesio-Tape) handelt es sich um ein speziell für therapeutische Zwecke weiterentwickeltes elastisches Klebeband aus Baumwolle, welches besonders hautverträglich und atmungsaktiv ist. Durch spezielle Anlegetechniken kann über die Haut Einfluss auf Muskeln, Bänder und Gelenke genommen werden.

Als zertifizierte K-Taping®-Therapeut/inn/en nutzen wir diese Methode bei unterschiedlichen Störungsbildern als Ergänzung und Erweiterung unseres Therapieangebotes.

Haben Sie Fragen? Dann nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie gerne.